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2 (1822)
Seite
294
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untergeordnetes Glied des Tod.tlicgcnd.cn, undden Kenntnissen nach, die man bis jetzt erlangthat, ist er überall auf die Steinkohlen-Formation,,gelagert I 2 ). a Man gründet diesen Schlafs auf dieAbwesenheit der Porphyr - Stücken in den Con-glomerateu des Steinkohlen - Gebirges, und auf ei-nen in einer Länge von 5o Metre.s auf der Gränzedes Porphyrs und Sandsteins getriebenen geneigtenStölln: das erste dieser Leyden Gesteine bildet dasDach; und man sichet, sagt derselbe Schriftsteller,nicht allein seine Aullagerung, sondern auch seinenvollkommensten Ucbergang in einen schiefrigenund sandigen Thon. Ucbrigens hat man in dersel-ben Gegend Steinkohlen - Elritze unter einem Por-phyr-Berge, der S c h w ei z e r ling genannt, gc-bauct. Der Ilr. Berg - Ingenieur Schulze, wel-cher diese Thalsachen zu bekräftigen beygetragenbat, machte ebenfalls die Lagerungs - Verhältnisseder Steinkohlen - und Porphyrgebirge von Schweid-nitz bekannt. Fr hat auf mebrern, von einanderentfernten, Pmieten ein Porphyr-Lager von olm-gefähr sechzig Melres Mächtigkeit das Dach derSteinkohlen-Flotze bilden gesehen: und. er siebetes als einen Zweig des Gebirges an, welches diezahlreichen Porphyr- Berge dieser Gegend ausmacht.Jedoch scheint, nach den von jenem geschicktenIngenieur gelieferten Plänen, die Masse dieser Ber-ge unabhängig von der Steinkohlen-Formation zuseyn: sie durchsetzt die Motze derselben senkrecht,und ohne Rücksicht auf ihre Schichtung z ).

1) F^eieslebcn, geognostisaher Bey trag zur Kenntnifs desKti|jferscliiefc.rgebirgc5. 41' Band. S. 2.-7.

2) Leonb.iirü Taschenbuch für die gesanuute Mineralogie,tön. 1 K.ii]ifertfti'el.