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Flötz - Porphyre ( porphyi'es stcond aires),
§. 2y4. Dafs es also in den Sandstein-Gebir-gen denen Porphyren ähnliche Massen und Plötzegiebt, können wir kaum bezweifeln: eine zu grofscAnzahl von Gebirgs - Beschreibungen geben Bcy-spielc davon; so sagt uns llr. Aikin, dafs er inden Steinkohlengruben bey Shropshire, ein Plölzerdigen Porphyr von ohngefahr 8 Zoll Dicke, vonbrauner Farbe und Körner von Quarz, Hornblendeund PT-ldspalh cnt.hallend, bemerk! habe. Es sindschon mehrere Jahre, dafs man iu Umringen ei-nen Wechsel zwischen dem Porphyr und den ro-tlien Sandstein - Plötzen bekannt macht: es erhe-ben sich Zweifel, und bey umständlicher Untersu-chung der Tliatsache wurde sie richtig befunden»
Allein sind grofsc Porphyr - Gebirge in dem-selben Falle? sind sie von späterer Formation alsder Steinkohlen-Sandstein? mit einem Worle fin-den grofsc Plötzporphyr - Gebirge statt ? Wahr-scheinlichkeiten scheinen es anzuzeigen: hier folgendie Thalsuchcn.
I 11 Sachsen, in Thüringen, in Schlesien hat manbeträchtliche Steinkohlen - Baue in Porphyr - Ge-genden: im Allgemeinen ruhen da die Steinkohien-P'lotze auf diesem Gesteine: allein auf einigen Pun-cien scheinen sie auch damit bedeckt zu seyn.
Der Porphyr des Thüringer Waldes liegtgewissermaasen an dem rothen Sandslein: an den
Beruhrungspuncten scheinen die Leyden Gesteinevermischt zu seyn; man siebet da den gewöhnli-chen Porphyr in eine Art besondern Porphyr, wel-cher mit Conglomerat -Lagern abwechselt, „ln Thü-ringen bey Wettin, sagt llr. von Veltheim, Gene-ral - Bergwerks - Dircctor, bildet der Porphyr ein