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Nacli diesem Zustand der Dinge scheint mirhier nicht gehörig bewiesen zu seyn, dafs das gros-se Porphyr - Gebirge auf die Steinkohle gela-gert ist.
Was den Porphyr in Sachsen betrifft, der demSteinkohlen-Gebirge zunächst liegt, den Ilr. Wer-ner als auf selbiges gelagert ansahe, und den er alsBey spiel seiner dritten Porphyr-Formation aufstellt,so vvüfste ich nicht, dafs die Auflagerung jemalsbestätigt worden wäre; und Ilr. von Bonnard sic-het dieses Gebirge als in muldenförmiger La-gerung auf dem Porphyr ruhend an.
Wir haben schon die Kalkstein - Flötze oderMassen erwähnt, welche sich oft in den Sandstein-gebirgen vorfinden: sie sind bisweilen körnig, sonstnehmen sie die B oggenstein - Textur an. Wir wer-den auch nicht wieder auf die Aphanit- und viel-leicht Basn.lt -Lager zurückkommen, welche man inselbigen antrifft (§. 260).
Orte des Vorkommens,
§. 275. Wir beziehen auf diese erste Sand-stein-Formation das grofse Flölz, welches einenTh eil der Yoggescn, von Luxemburg, der Ardencn,von Palatinat, bedeckt und sieb in den Ebenen beyCölln verliert. Die Hauptmasse bestellt in einemSandsteine von Qnarzkörnern mit einigen durch einerdiges, oft rötldiehes, Bindemittel zusammengekitte-ten Feldspatl» - Stücken; sic stellt auch beym Zu-sammentreffen mit den Ur- oder Uebergangsgebir-gen Gonglomerate und sogar Breccien dar; undhier, so wie in Thüringen, wenn sie sieb mit demSteinkohlengcbirgc zusammenfindet , bedeckt sieihn gewöhnlich; sie wird selbst von einem Kalkstein