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herriilirt, die in die Zusammensetzung der Gebirge,deren '1 riimmor sie dnrstelien, gehörten.
Bisweilen cnlliallen die der Basis der erdigenPorphyre ähnlichen verhärteten Thoumassen einewenig heträehtliehe Menge von Geschieben undKörnern, und Bilden sodann die mimophyres vomIhm. Brogniart, wie wir oben bemerkt haben. IhreAehnüchkt it mit den Porphyren ist bisweilen sehrgrofs; die Masse wird dergestalt hart, dafs sic ei-nen Eurit darstellt, welcher BYhkspath - Krystalleenthält: dies ist der l aiJ mit den Conglomeralen,welche llr. Maclure häufig in den Alleghrmys ge-sellen hat, und welche in einem hornsieinarligen(enritisclien) Bindemittel BYIdspath - Krystalle dar-bicten..
Würden die von der Zerstörung und Zersetzung derGesteine herrührenden Thein heu, die bis aufs aulserstezeikleinet sind und in einet Flüssigkeit schweben, dar-in gleichsam aufgclöf t seyu ? und würden sie beymKiederschlage krystall'iiiscltc Körper erzeugen ? Manwird geneigt werden, es zu glauben, wenn man in derKatnr so ofr Gesteine in Berührung sieht, welche übri-gens so viel Aehnlir.hkcit haben, so wie die körnigenQuarze, und einige Grauwacken der Thonschieferund einige Schieferthone, die Porphyre und einigePseudo-Toipliyre. Ucbrigens wissen wir bey r dem ge,genwärtigen Zustande unserer Kenntnisse, dafs das Was-ser im Schoufse der Erde den Kohlensäuren Kalk undsogar die Kieselerde in Auflösung nimmt; also müssenlins die Kalkartigen und quarzigen Bindemittel und auchdie Kaikspath und Quarz-Adern und Krystalle in dengreisen aufgeschwemmten Massen wenig verwundern.Aber Feidspath Krystalle, welche sich in einer erdigenMasse, dem Ueberreste alter Gesteine, bilden würden?Porphyre, welche sich aus den Trümmern alter Por-phyre erzeugen würden? regenerirle Porphyre? dies ist'doch elwas, wozu uns die Beobachtung hier zu führenscheint.