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Die in Jer Erde vergrabenen Körper des Thier-reielis können auch zu einigen bituminösen For-mationen Gelegenheit gegeben haben. Die MengeSalmiak, welche die meisten fetten Steinkohlen beyder Destillation liefern, hat auch die Chemikerverleitet, zu denken, dafs sic ^wenigstens Theihveiseein Product von der Zersetzung der thierischenStoffe wären. Es ist sehr möglich, dafs einige einesolche Entstehung haben: allein da mehrere Pflan-zen, so wie die Kreuzpflanzen, und sogar einigeTheile (das Extractiv) aller Gewächse, Salmiak lie-fern, so glaube ich nicht, dafs blos die Gegenwartdieses alkalischen Urstoffs in gewissen Steinkohlen
felsäure erhaltene Kolile hart und glänzend, sie brenntlangsam, wie die trocknen Kohlen, und ihre Asche giebtkein Alkali. Was das Bitumen betrifft, obschon Ilr.Hattchet dergleichen nicht unmittelbar durch die be-kannten Verfahrungsarten aus den Pflanzen-Substanzenerlangen konnte, so verleitet ihn doch die chemischeUntersuchung verschiedener Steinkohlen, Braunkohlenund darin enthaltener Substanzen zu sagen; „Wir kön-„nen fast mit Gewifsheit schliefseu, dafs das Bitumen„der Steinkohlen eine Modiflcation der öligen und har-„zigen Theile der Gewächs - Substanzen ist, erzeugt„durch ein Verfahren der Natur, welches langsam und„fortschreitend auf unermefslicbe Massen gewirkt hat:“und auch die Schwefelsäure scheint ihm eine der Kräftezu seyn, welche diese Modiflcation erzeugt haben kön-„nen. Endlich ist die Schlnfsfolge seines Memoirs:„daTs alle Umstände sich zu vereinigen scheinen, um„die Meinung derjenigen zu unterstützen, welche die„Steinkohlen als von Pflanzen.Körpern durch den nas-„sen Prozefs und. sehr wahrscheinlich durch die Schwe-felsäure herrührend, betrachten.“ Ilr. Ilattchet schliefstübrigens nicht die Mitwirkung der thierischen Substan-zen bey der Formation einiger Steinkohlen aus. Jour-nal de plivsique, tom. LXIV.