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mit Jen Abdrücken der andern Pflanzen, welchekaum eine Farbe dar.stcllcn, welche dunkler alsdas sie umgehende Gestein ist.
Es scheint auch, clafs, wenn man die AbdrückeAon so zarten Blättern und Farrenkrüutem, \oll-hornmen erhallen und. nicht zerquetscht, wenn maudie Schilfrohre noch ganz gerade und in ihrer ur-sprünglichen Lage sieltet, dafs alle diese Pflanzennicht lange von den Gewässern i’orlgclüiirt mul ge-schlagen worden, und sie noch an dem Orte ihrerEntstehung, oder ganz nahe dahey sind.
Die grofse Kraft, welche ihre V\ irkung aufdiese Gewächse nusgeübt, und sie also in Stein-kohle verwandelt hat, krümle nach Werners Mei-nung wohl diu Schwefelsäure scyn. Die grolsoMenge von Schwefelkies, welchen man in denSteinkohlen findet, der Schwefelgeruch, den sieLcym Brennen au.sdiinsten, wodurch sic die Basisjener Säure in selbigen zeigen, können wohl, glau-ben lassen, dafs sie bey dieser \envandlung ge-wirkt hat, und dafs das, was wir von der Wirkung,die sie auf die Pflanzen ausübt, wissen, dieser Mei-nung einen grofsen Grad von Wahrscheinlichkeitgieht *).
i) Eitler der geschicktesten Chemiker unserer Zeit Ilr.Hauchet, welcher über den uns beschäftigenden Gegen-stand eine sehr schone Arbeit bekannt gemacht hat,schliefet sic mit der Bemerkung , dafs dio Wirkung derSchwefelsäure auf die Gewächse einen viel grofeernTbeil ihres Stoffes in Kohle verwandelt, als die Ver-kühlung im Feuer: Hundert Theile in Sägespähne vonEichenholz mit Schwefelsäure behandelt, haben ihm 4'5Theile Kohlen gegeben, wahrend der trockeno Wegmir io dergleichen giebl: ferner ist die durch die Schwe-