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ders in seiner Zusammensetzung mit der Sicinkoldehat; die fast deutJiche Verwandlung der in deinSchieferl hone enthaltenen Schilfe etc. in jene Sub-stanz: alle diese Thalsachcn können nur dahin
führen, den Steinkohlen eine Entstehung von Ge-wächsen zuzuschreiben, und zu denken , dals grofseHaufen versunkener Pflanzen sie erzeugt halten:dies ist. die allgemeine Meinung der Waturkundigenund C.herniker J ).
So zahlreich und stark auch die Einwürfe sevnmögen, welche man gegen diese Entstehungsartmachen kann, so scheint es. mir doch schwierig, sienicht anzunehmen. Wenn man jene vorhin er-wähnten, mit Sandstein ausgefüllleu und umgebe-nen Schilfstengel siebet, deren schwache, nur einehalbe Linie Dicke habende, Rinde in eine wirkli-che Steinkohle verwandelt ist, so ist hier unmög-lich ihre Entstehung durch Gewächse in Zweifelzu ziehen. Eben so ist es mit den Abdrücken,welche man ziemlich häufig in dem Sc.hieferthoneganz in dem Zustande von Erdkolde findet. Wenn
i) Hr. Proust schliefst aus den chemischen Beobachtungenüber die Steinkohlen, dafs ihr Stoff organischen Wesenallgehörte; und nachdem er bemerkt hat, dafs sie einegrüfsere Menge Kohlenstoff und Bitumen, als unsereGewächse liefern, sagt er: „Wenn sie von den uusern
„ähnlichen Erzeugnissen abstammen, so hat das Ver-sinken nicht allein alle Zeichen der Organisation ver-buchtet, sondern auch die Grundstoffe derselben ver-,.le*n. um sie umzuarbeiten, unizuschnie'zen und da-„mit jene fossilen Massen zusammenzusetzen.“ Journalde pbysiejue , lom. LX1I1.
Oie folgende Anmerkung (S- 281) enlhält Ilrn. Ilatt-cliet’s, des Chemikers, Meinung, welcher sich am mei-sten mit der Entstehung der Steinkohlen beschäftigt hat.