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2 (1822)
Seite
277
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Schriftsteller, welche sic berichten, unterscheiden die.Steinkohlen nicht hinlänglich von Jen Braunkohlen.Ks gicht jedoch Hölzer in den Steinkohlen-Gebir-gen und ITr. Voigt, welcher die unterscheidendenKennzeichen dieser Gebirge gut aufgestellt hat. er-wähnt einige mehr als zwanzig Pfund wiegendeStücken, die aus den Steinkohlengruben licv G;.m~merherg gezogen worden, und die er seihst Besitz.Das Journal de Mincs (Ko. 11. pag. 07.) fuhrtauch versteinerte, mit Steinkohle umgebene und vondieser Substanz durchdrungene, Baumstämme an,welche man aus den Steinkohlengruben Lev Si.Elionno gezogen hat. Jlr. 'Wineh spricht auch vonmineralisirlcn, in den Steinkohlengruben hey Aew-,castle, gefundenen Bäumen.

Von tlcv Fiiilsteluing der Steinkohlen,

§. 269. lenes beständige Vorkommen derUchcr-rcste von Gewächsen in den Steinkohlen; die Ana-logie zwischen tlen zusammensetzenden Grundstof-fen der Bilanzen und Steinkohlen, welche Grund-stoffe, in den einen so wie in den andern, ausge-macht nur Kohlenstoff, Wasserstoff und bisweilenein wenig Stickstoff sind; die Unmöglichkeit in derwir uns befinden, indem wir durch Folgerungsclilicfsen, dem Bitumen, oder oeligcn und harzi-gen Stollen einen mineralischen Ursprung zuzu-sehveiben, welche Stolle in die Zusammensetzungder Steinkohlen ein gehen, und von deneu wir wis-sen, dafs sie in den organischen Wesen in Meng«sind; diu V erwandlungen des Holzes, welche wir, sozu sagen, läglich und unter unsern Augen in demSehoofs der Erde in einem Körper (die Pechkohle)geschehen sehen, welcher grofsc Aelmüchkt it hesmt-