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nur erst ges&hehen war *). Obschon diese eben so ein-fache als natürliche Hypothese auf eine sehr befriedi-gende Art verschiedene Biegungen der Mineral-Lagererklärt, so scheinen hier doch die unennefsliche Aus-dehnung der Flütze und Biegungen, die Beschaffenheitder Substanzen, der gelinge Zusammenhang einigerderselben, welcher sie verhindern mufste, ein zusammen-hängendes Ganze etc, herzusteüen, viel Einwürfe gegendie Meinung von einer besonder« Abgleitung zu ver-schaffen.
Gänge,
§, 266. Unter den Zufälligkeiten, welche dieSteinkohlengebirge darhieten, müssen wir auch derKlüfte erwähnen , welche sie so häufig durchsetzen,und der Bildung fast immer das I/insenken einesder Theile des durch sie abgesonderten Gebirgesveranlafst hat; so dafs wem» der Bergmann, aufdem nicht eingesenkten Theile einer Schicht ge-hend, an die Kluft kommt, er auf derselben Linieden andern Theil nicht mehr findet; er ist "ein,zwey, drey etc. Mel res tiefer, je nachdem das Ein-sinken, ein, zwey, drey etc. Met res gewesen ist.Meistens sind jene Klüfte mit Stücken Sandsteinund anderer das Steinkohlen - Gebirge ausmachenderSubstanzen ausgefüllt, und nehmen sodann denRa men Gänge (failles oder harrages) an; ihreGröfsc ist oft sehr beträchtlich : man hat derglei-
chen gesehen, welche mehr als hundert Metres Dik-ke hatten. Bisweilen sind die Steinkohlen-Plötzenicht aus ihrer Lage gebracht, allein die anliegen-den Theile der Gänge sind alle verdreht und gleich-sam zerbrochen. Man siebet ein, wie sehr die
1) Journal des lYTines, tom. IX.