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2 (1822)
Seite
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Krnnlnifs dieser Gänge, weiche in Räumen von ge-ringer GrdLse oft sehr zahlreich sind, mul daselbstin den Schichten eine grofse Anzahl Ausladungenund Verwerfungen verursachen, so wie die Ketint-uifs der Rücken , (crains) und Gevicre . (bronillagcs)die Bergleute inlcrossirt: diese verschiedenen Zufäl-ligkeiten sind auch der besondere Gegenstand ihrerStudien gewesen, und die sie betreffenden nähernCmständegehdren in die Abhandlungen über dieBerg-haukunsl; man kann auch deshalb das schon ange-führte Memoire des Ilm, Duhamel und die XX.\ ii.K.mderlafel des Atlas de la Biohesse minerale, uadi-sehen.

Basalt - BykeS,

§. 2G7. Die Steinkohlen-Gebirge, besonders inEngland und Schottland, sind bisweilen mit greisenGängen oder Dykes, von .basaltischer Beschaffenheitdurchsetzt. Zn Newcastle sind sie sehr zahlreichund - ihre Grölse ist inauchmnhl ungeheuer ; sie ver-breiten sich einige Meilen weit, und haben bis zuzehn, zwanzig und sogar fünfzig MetresMächtigkeit.Ihre Masse ist schwärzlich - grün, dicht und ziem-lich oft mandelstemarlig. In der Isdihc ist die Stein-kohle gekohlt, sie hat eine graue Farbe und stengc-liclie Struclur angenommen, der Schwefelkies hatsieh suhlimirt. und die Sandsteine haben eine be-trächtliche Härte erlangt; diese Veränderung er-streckt sich einige Metres weil, sie geht an einigenPuncten bis auf fünf und zwanzig. Oft bestehendiese Gänge gleichsam aus zweveu Theiien, diedurch einen Raum von einigen Metres abgesondertsind, welcher mit den das Steinkohlen - Gebirgezusammensetzenden, aber mehr oder weniger verän-derten, Substanzen ungefüllt sind, ln einem von sei-