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(Von dem Mineral - Reichthum) besonders die Kupfena-feln 25 und 26 des Atlafses.
Was kann die Ursache dieser so verbreiteten, so ausser-ordentlichen, ich kann sagar sagen, so sonderbaren Biegun-gen scyn? Wir bemerken zuerst, dafs ihrer Gestalt nach,das Thon- oder Sandstein - Flötz, welches das Hangen-de eines Steinkohlen - Flötzes oder eines seiner Theileausmaeht, ihm ein wenig weiter, zum Liegenden dient;und dafs folglich, wenn die Biegungen von ursprüng-licher Bildung waren, das unmittelbar nach dem Stein-kohlen-Flötz abgelagerte Sandstein-Flötz , daselbst zumTheil darüber , zum Tbeil darunter liegen würde wel-ches schlechterdings unmöglich ist, besonders wenn voneinem mechanischen Absatz, so wie beym Sandstein, dieRede ist, L)a keine Lagen - Veränderung in dem Stcin-kolilengebirge in seinem Ganzen genommen, einen Falldarstellen kann, in welchem dann Sandstein - Flötzeganz auf das Kohlen - Flötz gelagert wären, so lnnfs manhöchst noiliwendig annelimen, dafs die Form der Flöz-ze von einer mechanischen Ursache herrührt, welchenach ihrer Formation, aber vor ihrem gänzlichen Fest-werden gewirkt hat, weil die Flötze an mehrern Or-ten sehr abgerundete Krümmungen ohne Bruch darstel-len , so wie wir schon bemerkt haben.
Der ilr. General - Bergwerks - Inspector Gillet de Lau-mont glaubt, dafs die kaum abgelagerten und nochweichen Flötze , auf den geneigten Flächen, welche sietrugen, in ihrem Ganzen abgegleitet sind; dafs ein Hin-detnifs an ihren untern Theile oder ein plötzlicherDruck an ihrem obern Theilen, denselben eine grüfsereGeschwindigkeit nehmen lieTs und ihn also cenöthfochat, sich über den andern 211 biegen ; die verschiedenen.Widerstande and Unebenheiten des Hudens, auf welchemdie Abtheilung geschehen ist, werden sodann die ver-schiedenen besondern Zufälle erzeugt haben, welche dieBiegungen darstcllen. Was die Ursachen des Abglei-tens betriflt, so siebet sie Ilr. Giiiet zuxn Theil in demDruck der schon gebildeten Flötze, zum Theil in demRücktritt der Gewässer, in deren Sckoofs die Formation