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sehen und erklärt Sic sind dem llrn. IngenieurBeatmter, als er'die Steinkohlen- Flötzc bey Forezim Detail aufnahm, ebenfalls aufgefallen. „An den„zahlreichen Pu«den, sagt er, wo man die unmit-„teibarc Auflagerung des Slcinkoblengcbirgcs auf„das Urgebirge erkennen kann, -siebet man erster»„sehr rein, alle durch die Erhabenheit des zweyten„gebotene Krümmungen nehmen, - ohne dafs eine,,Auflösung des Zusammenhanges und ein Bruch in„den Plötzen Statt hudel.“
Dieser Mineraiog ziehet aus diesen Beobach-tungen verschiedene geologische Folgerungen vongrofsem Interesse; so wie zum Boysjriel , dafs „dieSteinkohlen - Plötze jetzt noch in devselheu Pagesind, als zu der Zeit, wo sie sieb auf das Urgebirgelagerten: und folglich weder Umstürze noch Um-
wälzungen sie umgekehrt mul in die geneigte Lage,welche sie auf einigen Puncten darstelleu, versetzthaben,“ und hat deshalb die wichtige Bemerkung„gemacht, dafs „wenn sie stark einlalleu, es allge-mein gesehiehet, dafs ihre Mächtigkeit in der Tie-fe zimimmt, ein Effect, der demjenigen ähnlich ist,„wenn Stoße auf mehr oder weniger geneigten Flä-chen als Böschung abgelagert werden 2 ).“
Das, was für die Sleiukohlen-Flölze bey Forez,und eine grofse Anzahl anderer gilt, kann nichtallgemein gemacht werden, und es ist ausgemacht,dafs die Neigung mehrerer Plötze oder Tlieile vonPlötzen die Wirkung einer Umkehrung nach derAblagerung ist.
I) Journal ries Mincs, ho. S,S) Arm,des des Mincs, t.'om, T.