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2 (1822)
Seite
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«Tuet gefunden, und. kann cs nicht finden *). Herrlamc.son hat in Schottland in dem Stcinkohlengebir-ge melirere Met res mächtige Lager eines sieh demBasalt nähernden Aphardis gesellen, welcher viel-leicht wirklich Basalt war, denn er enthielt Augit-und Olivin-Krystalle oder Körner.

5 ) Derselbe Geognost liat dort auch ein zumTheü ans Graphit und 7 . 11 m Theil aus Anthraeit(Glanzkohle) bestandenes Lager beobachtet: beyde

waren in kleine Prismen abgesondert. z ).

C) 1 Ir. Mnc-Gnllocli sagt: dafs die Flritze vonKirl,;ddy, welelie Zu dem Sleinkohlengcbirgc gehö-ren , Plötze eines höchst krystaliinisehen und durch-scheinenden Quarzes enthalten, welehe mit derSteinkohle und einem Muscheikalkslein wechseln 1 2 3 ),Ist dies wohl ein Steinkohiengebirge ? Ist es wohlein Quarz und nicht ein iiufsersL feinkörniger Sand-stein ? Sind es Lager c.ud nicht Gänge?

Einrichtung dev Flölze in den Steinkohlen, Gebirgen.

§. u64. Die Lager von Steinkohle, Schiefer-thon und Sandstein, die Bestandthcile des Stein-keddengebirges, wechseln auf verschiedene Arten undmehrere Male mit einander ab.

Die Steinkohlen-Klötze sind dort die am avc-nigstcii zahlreichen, oh sie schon gewissermaafsendas Gebirge churaclcri.sircn, und ihm die BenennungAvelehe es führt, gehen: jedoch herrschen an eini-

gen Orten, Avie zu Anzin, die Scliicferlhone oder

1) Annales des IVIines, tom. III.

2) Ile. Iameson, Mineralogical description of the comitryof Itnm tiies.

5'/ Iransacuous of the geological sociely, um), II, pag. ,-j56.