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rigc, feinkörnige und mit Glimmer angefullte Sand-stein wenig Festigkeit hat, so nennen die Deutschenihn mürhcn Sandstein.
Je mehr der Kohlunsandstein sich dem Scliie-ferthone nähert, enthält er eine desto greisereMenge Pflanzen-Abdrücke und desto bessere Um-risse haben sie. Es ist ziemlich selten, dals mandergleichen in dem eigentlichen Sandsteine findet,und die, welche darin sind, gehören last immerzu den Schilfen, wobey sie ziemlich oft die cylin-drische Gestalt behalten haben, wie wir weiter un-ten erwähnen werden.
Zufällige Lager.
§. 260. Die Gesteine, welche man bisweilenund zufällig in Lagern in den Stuinko Illengebirgenfindet, sind:
1) D^r Kalkstein. A11 den Orten, w'o erdiese Gebirge bedeckt, wechseln ihre Lager biswei-len in der Aähe der Aullagerung, so w'ie man es inden Gegenden von Alais siebet. Einen ähnlichenWechsel bemerkt man in PVorlhuraberland auf ei-ner grofsen Strecke zwischen den Flötzen desSleinkohlengebirges und den darunter liegendenPlötzen des Kalksteingebirges (mountain -limestone).Man bemerkt, dafs diese Zwischenlage des Kalk-steines hauptsächlich auf den Gränzen der Gebirgestatt findet, und in diesen Theilcn die Steinkohlevon geringerer Beschaffenheit ist.
Bisweilen haben die Thonschiefer-Lager soviel kohlensauren Kalk aufgenommen , dafs sieM ergel und manchmal sogar wahre , ziemlichverbreitete Räume einnehmende, Kalksteine werden.
2) Einen sehr verhärteten Thon, welchereinige Körner von Quarz oder eines andern Mi-