’ iiicr von Anzin KureHe nennen; seilen finden siedarin Körner von der Gröfse einer Haselnuis. Al-lein in andern SIeinkolijengrnben nimmt es der-gestalt zu, dafs es oft sehr starke, durcli. ein Hin —(ieinilfel . vereinigte und also ein Conglomerat(poudingue) bildende Gescliiehe sind: ieli habe sol-che mehrere Moires mächtige und zwischen die ha-ger von gewöhnlichen Sandstein, eingeschobeneSchiehlen in den Steinkohlengruhen bev Waldco-burg in Schlesien gesehen, Boy Quimper in Bre-tagne habe ich ebenfalls Steinkohlen-Flölze beob-achtet, die mit einem Conglomerate oder cinerBrocoiebegleitet waren, welche Stücke von Glimmerschie-fer .und. andern Gesteinen, .deren Gröfse manchmaldie eines Kopfes übcrlraf, darstellten,. Das untereFiiilz des Steinkohlengehirge.s bey Forez, dasjenige,welelics unmittelbar auf dem Urgebirge ruhet, istan einigen Funden von einer Breecie gebildet, de-ren Granit-Glimmerschiefer etc. Stücken nach llrn.Baunier oft mehrere cubische Met res Gröise haben,Aach llrn. Giere besteht das.erste Flötz des Sloin-kohlengcbirgcs von Ksch>,veiler bey Aachen eben-falls in einer Breecie oder einem Conglomerate,welches aus Quarzmassen von, bis zur Gröise eini-ger cubischen Fufse besteht, die durch eine, mitein wenig Thon vermischte Kicselerdmasse zusam-mengekittet ist.
Der Sandstein der Steinkohlen enthält fast im-mer eine grofsc Menge Glimmer: dieses Mineral istbesonders in den feinkörnigen Sandsteinen häufigund wenn man das Gestein zerschlägt, so siebetman die Oberfläche seiner Blätter mit einer MengeGlimmerschüppcben bedeckt; daher der IVuncGl.i m m er - S and stei n, welcher ihm von eini-gen Schriftstellern gegeben worden. I)a dieser bläu-