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Ich habe auch Gelegenheit! gehabt, zu Frnjercs i;ider Haute-Loire, die Berührungsflächen verschie-dener Steinkohlen - Schichten , Geoden darstclkusclien.
Im Timern der Gruben hat der Sehieferthoueine ziemliche Festigkeit; das Dach der mcislenWeiterungen ist daraus gebildet, und mit Hülfeder Stützen (Pfeiler) erhält er sich lange. Allein,sobald er an die Luft gebracht, dem Einüufs derElemente und dem Wechsel der Jahreszeiten nus-geselzt wird, zerspaltet er sich aud löst sieh inErde auf.
"Sandstein der Steinkohlen.
§. 2G0. Der Sandstein der Steinkohlenist ein wahrer, aus Körnern voti Quarz, IndischenSteine, und mich Feldspath, sowohl als von Slük-ken Thonschiefer, Glimmerschiefer und andernTrgesleiueu, die durch ein erdiges und graulichesBindemittel zusauuncngckiUet sind, gebildeter Sand-stein (psaniite von Hrn. Broeliniart), der Quarz istgewöhnlich die vorwaltende Substanz. Die Gröfscdes -Kornes erleidet die gröfsten "Veränderungen.Wir hahen gesehen: dafs ein beständiger Geher-
gang eles Steinkohlensandsteines in den Schiofe.r-thon besieht, mul dais letztere Substanz als daserste Glied der bleibe angesehen werden kann, wor-in die Körner endlich klein sind. Man hat sodannfeinkörnige, das Mittel zwischen dem Thonschieferund dem eigentlichen Sandstein haltende Sandste -ne : diese Art bildet die Hauptmasse des Steinkoh-iengehirges bey Yalenciennes, und einiger anderniheile des nördlichen Frankreichs. IN ach diesenkommt der Sandstein mit gewöhnlichen Körnern,(von der Cröi'su des Ilanfes) welche, die Kohlen--