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Kleine Massen von eincsr schwatzen, mallen und dun-keln Anselien uiul einem fasrigeu Gewebe, welche ganzwie ein Stück Holzkohle anssahen, sie verwandelten,sich unter den Fingern in Staub und schienen mir zurPulverkohle zu gehören, wovon hier die P».ede ist»Diese Substanz, welche man für eine veränderte undzersetzte Steinkohle halten würde, ist jedoch eben sobituminös uaul brennbar, als die von schiefriger Textur:die Schmiede gebrauchen sie; und wahrscheinlich istes eine wirkliche Steinkohle, welche durch die Wir-kung eines besoxidern bey ihrer Formation eingetrctc-nen Umstandes, den Grad der diesem Mineral eigenenFestigkeit nicht wird haben annehmen können; beynaheeben, so, wie wir schon bemerkt haben, dafs gewisseerdige Feldspathe oder Kaoline koineswegss zersetzteFeldspatlie, sondern im Schoofse der Gramle im erdi-gen Zustande gebildet worden sind.
Hr. Giere 1 ) hat diesen Stoff in den Steinkohlengrubenbey Esr.hweiler ebenfalls bemerkt, wo er in sehr gros-ser Menge ist, er hat gefunden, dafs ein Theil als diePi ufs kohle des lim. Voigt angesehen worden müsse;was den andern festen Tiicii betrifft, bemerkt er mitHecht, dafs es Werners Holzkohle ist- ich ergreifediese Gelegenheit, zu bemerken, dafs der unwiderleg-liche Uebergang, welcher zwischen diesen beyden Ar-ten bcsLeht, mir die Entstehung verdächtig machenwürde, die man diesen vermeintlichen fossilen Kuhlenzusclireibl, welche man als Stücken von im Innern derErde verkohltem IIolz ansieht.
Die Steinkohlen-Flötze enthalten übrigens fastkeine fremdartige Substanz: die einzige, welche
man darin häutig sieht, ist der Eisenkies: er bil-det sich in selbigen in sehr dünnen Blattern undgleichsam als ein Anflug zwischen den Blättern derSteinkohle; seltner ist er, als in die Masse einge-slreuete Korner oder Krystaüe und iu sichtbarer Ge-
3) Journal des Mines, tora. XXXVI.