ühli
stült< Allein eine grofse Anzahl BeobachtungenjYihrcn uti.s zu dein Scldufs, dals darin oft eineziemlich grnf.se Menge, aber in unsichtbaren 'l'hei-len. \orhanden ist; die Steinkohle ist dann gleich-sam mit .Kies-Stoff oder SchweiUkms geschwängert.Hauptsächlich in diesen letztem ’L '.stände scheintmir die Zersetzung des Schwefels leicht zu scyn,und entweder die Entbindungen des Wasserstoffgascs,dessen Entzündung, unter dem IVamen L e tii ab en-de s Feuer (len grisouj bekannt, die Koldeoliauevso schrecklichen Ereignissen aussetzt; oder jene au-genblicklichen Entzündungen gewisser Steinkohlen,wenn sie der Wirkung der Luft und der Feuchtig-keit ausgesetzt, sind; oder jene Hitze, die man ingewissen Gruben erleidet; oder jene unterirdischenjn den Steinkohlen - Ländern so baldigen Brändeverursachen zu müssen. Aufser den Kiesen halteich in den Steinkohlen Idos eitrige dünne Blätt-chen Kalkstein oder (hiarz gesellen,
Sclüefenhon,
§, 261. Der Schieferthon ist ei» erdiger, blätt-riger, sehr mürber Stoff von grauer oder schwar-zer Farbe, (wenn er mit Kohlenstoff oder Bitumengeschwängert ist) der sich sehr leicht, besondersim Wasser, spaltet. Sein Korn ist in der Feinheitsehr verschieden: mau hat glatte, sehr mild nnzn-fuhlcnde, mit dem Wasser einen Teig machend»dergleichen Arteu; mit einem Worte, wahre Tö-pferlhone (argiles piastiques); allein meistens nimmtdas Korn zu, es ist wie sandartig; der Thon nähertsieh dem Sandsteine der Steinkolileugchirge, und.geht, endlieh ganz in ihn über.
Er enthält, in ihrem Maximum von Dünnheit,die verschiedenen Theilc, welche in die Zusammen-