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2 (1822)
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dann in Kieselsehiefer oder lydiscben Stein übel,indem er immer mit Koldensloir geschwängertbleibt: daher die zahlreichen Stücken dieses Stei-

nes, weiclie man in den Betten der, gewisse Stein-kohlen - Länder durchschneidenden , Flösse findet.Besonders in den mächtigen Plötzen und den Aus-bau cli ungen sind jene Schieler häufig und ver-ringern die Güte der Steinkohlen. Ehen so ist esin den Krümmungen, welche die Flötze oft bilden,sowohl als in der .'Nachbarschaft der Gänge, welchesie durchsetzen: die Steinkohlen - Blätter sind da

zerbrochen, mit denen des Schiefers ohne regel-mäfsige Ordnung vermischt, mit Erde vermengtund stellen dar, w r as die Bergleute brouillages (Gc-wirre ) nennen.

Die Steinkohle selbst zeigt bisweilen in ih-ren Flötzen eine Art von Veränderung, welche wirerwähnen müssen. Ihre Festigkeit nimmt ab, ihrGefüge wird locker, so dafs man nichts weiter alseine pulverarlige Masse, ziemlich dem Ilufse ähn-lich, hat, welches Hr. Voigt verleitet hat, aus die-ser Art eine Untergattung von Steinkohle, unterdem Namen 11 ufskohle, zu machen. Fis giebtwenig Steinkohlen - Gruben, welche nicht einegröfsere oder kleinere Menge dergleichen enthalten.Jars berichtet, dafs sich ziemlich beträchtlich vieldergleichen in den Gruben bey Caron in Schott-land vorfinden: sie ist dort zwischen den Blättern

der Steinkohle, in Gestalt eines sclrwarzcn Ihd-vers, welches die Finger stark Lesehmuzt: die dor-tigen Arbeiter nennen sie elod eoal (Klinnn-Lohle ). '

In den meisten Steinkohlengrnbcn, welche ich be-sucht habe, sähe ich häufig, willen in der Steinkohle