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2 (1822)
Seite
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der Flötze bey weitem nicht rein; sie ist darin ge-wöhnlich mit einer gröfsern oder kleinem Mengevon erdigen Stollen vermengt, weiche die Gute der-selben verringert. Fiese Stolle bilden sehr oft ei-nen mehr oder weniger mit Steinkohle geschwän-gerten Schieferthon ; er enthält bisweilen sovielSteinkohle, dnfs er selbst zum Verbrennen dienenkann; daher der Name Brau dse hi cf er (selusleeombuslilde), welcher ihm von den .Deutschen ge-geben worden ist, und den Hrn. Broehant schick-lich mit schistc Litinnineux übersetzt lmt, und denW aller! us schislus carbonnrius nannte. DieserSchiefer findet sieh oft in dünnen blättern vor, diemit denen der Kohle vermengt sind, von welcherer sieh durch einen Ouevbruch von mattem underdigem Ansehen unterscheidet: bisweilen ist er inkurzen und dicken Blättern von linsenförmiger Ge-stalt, welche die Kohlenhaucr im nördlichen Frank-reich escaiJiages nennen; aufserdem bildet er ganzeSchiehlen von mehrevn Zollen Dicke, die in dieSteinkohlen- Flötze, welche er also in der .Rich-tung der Schichtung in zwey oder drey Tlieilellieilt., cingeschohen sind; sonst auch sind nochganze Steinkohlen - Flölze. und sogar Gebirge da-von gebildet: dies ist dev Fall fast in allen Stein-koblengrubcn des Namurselun Landes; der Schie-fer haL da wenig Festigkeit, und heilst dort Stein-kohlen - j - lr de; so zeigt also der Name ein Ge-menge von Erde und Steinkohle an, in welchemdie erste dieser Leyden Substanzen ansehnlich vor-waltet. Im Allgemeinen ist der bituminöse Schieferin den Sleinkohlcngruben sehr häutig und es giebtwenig Stücken Kohle von einer beträchtlichenGröi'se, welche davon gänzlich befreyt sind. Zu-weilen nimmt er viel Kieselerde auf, und geht so-