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vollkommen regelmäfsig Ist I ): icli habe dort der-gleichen nicht gesellen, und beschränke mich, zubemerken, dais die Steinkohlen dieser Liegend mehrungeheure Stocke oder Butzenwerke , als Flötzebilden.
Man siebet oft die Steinkohlen - Flötze auf ziem-lich grofsen Fliiehen dieselbe Mächtigkeit behalten;da die beiden Scitenlläclien des Flölzes den Pai’al-lelismus vollkommen mul dergestalt beobachten,dais in einigen Gruben die verschiedenen Flötze inselbigen von ihrer Mächtigkeit abgeleitete Kamenfuhren. Allein übrigens stellen sie in der Mäch-tigkeit beträchtliche Veränderungen dar; bald sindes Ausbauchungen, welche Bäuche oder Kugelnvon Steinkohlen, von einer grofsen Ausdeh-nung, bilden; bald sind es itn Gcgentheil Zusam-menziehungen durch die Annäherung des Dachesund der Solde (des Hangenden und Liegenden)Lervorgebi'seht, und welche sieh bisweilen in be-trächtliche Entfernungen verbreiten, indem sie das-selbe Streichen befolgen. Diese Zusammenziehun-gett. Wohey die Kcimlnifs der Umstände für dieBergleute von greifstem Interesse ist, werden von-selbigen: Rücken (ernns) genannt. Zuweilen sind sieunumschränkt, das Dach und die Solde berührensieh oder werden nur durch eine Kluft getrennt,und die Steinkohle ist verschwunden; allein mei-stens bleibt wenigstens ein schwarzer Besieg (trace),welcher die Bergleute führt und ihnen das Flötzjenseits des Rückens wieder finden läfst.
Die Steinkohle ist in der ganzen Verbreitung
1) M. Covdier, Journal des MInes , toni. XXVM.pag, 404.