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2 (1822)
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ist, sic gellt bisweilen auf zweye, aber selten aufdreye. Unter mehr als fünfzig Flutzen, welche ichim Jahre i8o5 zu Anzin gesehen habe, giebt es nichtzwölfe, die mächtig genug sind, um eines Abbauesfällig zu seyn, und das mächtigste hatte nur eilfDccimetres. ln dem gauzen reichen Stciukohlen-Zuge, welcher Flandern , Belgien und das Lütucher'Land durchsetzt, erreichen die Fiötze selten zweyAlctres: ebeu so ist es mit denen bey Aewcastie inEngland und nach den im Jahre iui4. von VYinchgelieferten Listen war das mächtigste nur sechs Fuls,einen Zoll (englisches Maafs) oder i,85 Motre *).Bey dreyfsig, durch die Baue bey Waldenburg inSchlesien entdeckten Flötzcn, haben zweye blo.sMetres. Man führt als eine aufserordemlicheThatsaehe ein anderes Flötz auch in Schlesien beyBeutlicn an, welches ohngefähr sechs Metres Mäch-tigkeit hat: und ilr. \oigt, welcher die Steinkoh-lengcbirgo ganz besonders studirt hat, kennt nurdrey Flölze, deren Dicke vier Metres erreicht hat;eins in England, das andere zu Saarbrücken, dasdrille bey Dresden 3 ). Die Mitte Frankreichs stelltjedoch viel mächtigere dar: nach Urn. Beaumicr

ist die mittlere Dicke der bey Saint-Etieune inForez und bey llivc de Gier 1 bis 5 Moires, undan den Ausbauchungen ist sie 16 bis>o Metres.In den Gegenden von Aubin in Rouerguc siebetjnan nocli beträchtlichere dergleielien; ein berühm-ter Geolog sagt sogar, dafs es welche giebt, die io5Metres Mächtigkeit haben, und deren Streichen

j) Trausactions of tlie geologieal socicty, toni, IV.2) Journal des Mines, tom, XXVII,