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und den Namra gves für einfache Mineralien behält,■welche wahrscheinlich nur körnige Quarze sind,
Bev Betrachtung der Sandsteine an sich, kön-nen wir sie in kie'selige, t Könige, mergeligeoder kalkige eintheilen, je nachdem die Kieseler-de, der Thon, der Mergel oder der Kalk in derMasse verwalten, welche die Körner verbindet:letztere sind, in den Sand und Pnddingsteinen fast,immer quarzig: wir haben die Ursache davon au-
gezeigt; der Quarz, den Wirkungen der Zeit undder Kräfte, welche eine Wirksamkeit auf der Erd-oberfläche haben, ausgesetzt, zerbricht und bringtKörner hervor, wahrend andere Mineralien sielt inErde aullösen.
In den kieseligen Sandsteinen ist die Massegewöhnlich ein Hornstein, bisweilen nimmt sie je-doch ein glasartiges Ansehen an, und bildet einengewöhnlich körnigen, manchmal aber dichten Quarz.Dieser Sandstein findet sich hauptsächlich in denKalksteingebirgen, besonders in denen der letztemFormation vor. Saussure bat einen dergleichen inden Kalkgebirgen der Gegenden von Pvice beobach-tet, welcher in Körnern von mittlerer Gröfse, diedurch ein quarziges Bindemittel verbunden waren,bestund, und Klüfte darstellte, deren Seitcnvvamiumit kleinen Gestein- Krystallen besetzt waren; einunwidersprechlicher Beweis, dafs er das Resultateiner chemischen Bildung war.
Der Tlion - Sandstein, oder vielmehr der Mer-gel-Sandstein ist der gemeinste. Oft ist das in ge-ringer Menge vorhandene Bindemittel hart genug,damit der Stein Festigkeit habe, und als Baustein be-nutzt werden könne. Bisweilen ist der Sandsteinmit einem eisenhaltigen Saite geschwängert, welcher