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2 (1822)
Seite
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oder Stücken, die durch eine mechani-sche Krall au den Ort, wo sie sieJi jetztbefinden, geführt und daselbst durch einanders he.sc li a f f e n e s, u u d a I s o s j > ä l e r g e b i 1-d e t e s B i n d e m i 11 e 1 jus a m men gekettet sin d.Deshalb sind alle Sandsteine Gesteine von stück-lieber (triimnierartiger) Strnetter (sandigerStructnr (struetnre arenacee) nach dem Ausdruckdes firn. Professor Brochant).

Sie werden in eigentliche Sandsteine, wel-ches diejenigen sind, wo die Gröfso der Körnernicht die einer llaseluufs überschreitet; in Pudding-steine (Conglomerate), in welchen die Stücken je-ne Gröl'se übersteigen, aber abgerundet sind, und inJBrcccien , wenn sie eckig sind, eingetheilt. DieseUnterscheidung in der Gestalt der Stücken ist inder Geognosie wichtig: sic steht mit den Umstän-

den der Formation in Beziehung; also wenn dieseTheile abgerundet sind, so schliefst man, dafs dasGestein, welches sie hergegeben bat, seit langerZeit zerbrochen war, und seine Stücken vor derFormation des Sandsteines lange Zeit lortgerollt,oder der zerstörenden Wirkung der Elemente aus-gesetzt gewesen sind.

Die Bedeutung, welche wir hier mit diesen verschie-denen Benennungen verbinden, ist diejenige, die ihrfast alle französische Mineralogen und Sanssnrc insbe-sondere gegeben haben. (Sanss. JJ. 196. er sähe blus dieBreccien als besonders aus Kalkstein - Stücken bestehend,an). Es können sich einige schwierige Falle bey derAnwendung zeigen , und es ist unmöglich, dieser Schwie-rigkeit zuvorzukommen, aber mau verstellt sich in derHauptsache ; und überdies sehe ich den Vortlieii dqrvom ITrn. Brogniart vorgesc.hlagenen Reform nicht ein,welche dem eigentlichen Sandsteine (gves) so wie wirihn vorhin erklärt haben, den Kamen Psamite giebt,