iioncn stellen; ich hin ihrem Bcyspielc gefolgt, und■würde sehr geneigt seyn, dazu auch noch das gan-ze Stein kohlengebirge zu setzen.
Wenn man die Ausdehnung siehet, welche man jetzt,den Uebergangs - Gebirgen giebt; von der einen Seitenach der Ur-Epoche hinaufgeht, und von der andern indie Flotzgebirge hinabsteigt, so kann man daraus einensehr bestimmten Schlufs zielten; das heilst, dafs cs inder Aufeinanderfolge der mineralischen Formationen ei-ne solche Verkettung und ein solches Verbaltnifs giebt,dafs, wenn man von einem Pnncte ansgeht, man nichtweifs, wo man sowohl beym Auf- als Niedersteigen inder Alters folge anfhoren soll : man findet in keinem
Pnncte eine genaue Glanze; und unwillkiihrlich , durchdie auffallendsten Verhältnisse hingez.igen, siehet manMassen, welche einzeln, und in grofsen F.ntfernnngengenommen , noch sehr unterschieden sind, als ein Gan-zes und in einevley Formation vereinigt, an.
Erste A b t h e i 1 u 11 g.
Sandsteine (Sandstciugcbirge).
Saxa aggregata. Lapidcs arenaeei (die meisten). Wall.Sandstein oder Sandsteingebirge der Deut-schen.
Sandstone der Engländer.
Gr es, von Saussure und den französischen Mineralogen,Psamites, von Ilrn. Brogniai't.
Erklärung und Eintheilung der Sandsteine.
§. 267. Nach dem, was (§. 101.) gesagt wor-den, sind die Sandsteine Gesteine, gebil-det a u s, v o r der Zerstörung v o r 11 c r b e s t a n -den er Gesteine, her rührenden Körnern