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2 (1822)
Seite
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iioncn stellen; ich hin ihrem Bcyspielc gefolgt, undwürde sehr geneigt seyn, dazu auch noch das gan-ze Stein kohlengebirge zu setzen.

Wenn man die Ausdehnung siehet, welche man jetzt,den Uebergangs - Gebirgen giebt; von der einen Seitenach der Ur-Epoche hinaufgeht, und von der andern indie Flotzgebirge hinabsteigt, so kann man daraus einensehr bestimmten Schlufs zielten; das heilst, dafs cs inder Aufeinanderfolge der mineralischen Formationen ei-ne solche Verkettung und ein solches Verbaltnifs giebt,dafs, wenn man von einem Pnncte ansgeht, man nichtweifs, wo man sowohl beym Auf- als Niedersteigen inder Alters folge anfhoren soll : man findet in keinem

Pnncte eine genaue Glanze; und unwillkiihrlich , durchdie auffallendsten Verhältnisse hingez.igen, siehet manMassen, welche einzeln, und in grofsen F.ntfernnngengenommen , noch sehr unterschieden sind, als ein Gan-zes und in einevley Formation vereinigt, an.

Erste A b t h e i 1 u 11 g.

Sandsteine (Sandstciugcbirge).

Saxa aggregata. Lapidcs arenaeei (die meisten). Wall.Sandstein oder Sandsteingebirge der Deut-schen.

Sandstone der Engländer.

Gr es, von Saussure und den französischen Mineralogen,Psamites, von Ilrn. Brogniai't.

Erklärung und Eintheilung der Sandsteine.

§. 267. Nach dem, was (§. 101.) gesagt wor-den, sind die Sandsteine Gesteine, gebil-det a u s, v o r der Zerstörung v o r 11 c r b e s t a n -den er Gesteine, her rührenden Körnern