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Der Flötzkalkslcin stellt uns ebenfalls einenvollkommnen Zusammenhang inil dem der L'ebcr-gaugsgebirge dar. jSachdera in den Alpen derKalkstein mit dem Thonschiefer z,u wechseln aul-gehört hat, lind also in die Flölzgohirgc eingetre-ten ist, zeigt er noch eine Zeitlang dasselbe Korn,dieselbe Farbe, alle dieselben Charaktere, und viel-leicht dieselben Fossilien: der Zusammenhang ist
so, dafs ihn llr. von Charpcnlier, urul die letztemGeologen, welche den grofsen Kalkstein - Zug, derden nördlichen Thcil der Sehweitz, der Grisons eie.ausmaebl, beobachtet bähen, ganz in die 1 .'ber-gan gsgebirge selzen, während man ihn bis zu diesemAugenblick in besondre Züge getbeilt liatte, wo-von die ältesten blos unter jene Gebirge gerech-net worden waren; die folgenden bildeten den Al-pen-Kalkstein, und die letztem wurden sogar alszu dem lurakalkstein gehörig angesehen; der JM:—neralog, welcher diesen Zug am meisten studirt iial,und am besten kennt, llr. Eseher, bat zwischen sei-nen Theilen keine Gränze erkennen können. SiteVerzweigung des Uebergangs - Kalksteins mit demStcinkoidengebirge ist auch unw iderleglich; indemman die Gegend von JNewvcasile veriäfst, welchedieses Gebirge in seiner ganzen Reinheit darslillt,und gegen Derbyshire hingeht, siebet man anfäng-lich einige FlÖtze von F.ncrinifen - Kalkstein (mouu-tain limestone) zwischen den Sandstein - Lagern lie-gen, sodann an der Zahl zunehmen, und endlichist man in einem Gebirge, wo dieser Kalkstein ver-waltet.
Die Hrn. Weaver und Thomson, durch dieseunbestreitbare Verkettung geleitet, bringen diesesGebirge in die Flötz-Classe, während Werner, Hr.von Humboldt etc. es zu den Lebergangs-Forma-