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2 (1822)
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doch eine besondere Substanz ist, welche uns haupt-sächlich wegen des enthaltenden Salzes interessirt,so wollen wir daraus den Gegenstand einer Lesen-dem Abtheiluug machen.

Verhältnisse mit den Uebergangs - Gebirgen.

§. 256 . Ehe wir in die nähern Umstände ent-gehen, welche jene verschiedenen Formationen he-treifen, wollen wir einen Blick auf die Verhältnissewerfen, welche die Flblzgebirge mit den schon be-sagten Gebirgen verbinden. Wir wollen jede uns-rer Leyden groisen constituirenden Theiie, denSandstein und Kalkstein,, betrachten.

Der Sandstein liegt durch einen nicht unter-brochenen Zusammenhang an der Grauwacke; esist in allen Verhältnissen einerlei Substanz; nordiejenige, Welche mit dem Thonschiefer wechselt,wird als in dem Uebergangs-Gebirge befindlich an-gesehen. Der Kohlensandslein liegt auch durchVerzweigung an andern Gesteinen, welche sieh bisin die Urgebirge erstrecken: wir haben im Thü-

ringer w a ld e den Eurit- und Aphanit-Porphyr,auf die bestimmteste Art, in den Granit übergehenscheu: anderer Seits geht dieser Porphyr bis in dasSandstein Gehn ge ioit, vermengt sich mit seinenLagern, bald bedeckt er sie, bald wird er von ih-nen bedeckt: so dals man nicht mehr weils, wo-

hin man die Gränzen zwischen den bevden Gebir-gen, und zwischen ihren Formations - Epochen sez-zen soll; die Hrn, l)eim, iloA und Freiesieben,Beschreibet' dieser Gegenden, bestellen auf diesenThalsachen , und wir werden bald grofse Porphyr-Massen sich in den letzten Momenten der Steinkoh-len-Formation wieder erzeugen sehen.