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2 (1822)
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Aii den eigentlichen Kalkstein, wird sich bis-weilen der Cyps (suliate de chann) anschliefsen:.die Trümmer der allen Gesteine werden Breccien,Gonglomerate (poudingues) Sandsteine, Sand, Thonund Mergel seyn. Diese verschiedenen Stolle wer-den uns durch die Unterschiede, welche sie unsbey ihren Verei.ii; ungen in den sie begleitendenoder eins idicfsendeü Substanzen darsteiien, in denStand setzen, die Unterschiede in der Epoche, oderFormation zu bestimmen.

Die zahlreichen Spuren von Thieren und Pflan-zen, welche sich in den Flötzgehirgen befinden,werden uns eine grofse Leichtigkeit verschaffen, die-se Bestimmungen zu bewirken; da die verschiede-nen Formationen immer ein Fossil haben, welchesihnen eigen ist, und welches in den Stand setzt, sieauch dann zu erkennen, wenn man da, tvo sie sichise.T! vorfinden , nicht mehr nach den Lagerungs-*.'Verhältnissen schliefsen kann.

Dieser Hülfsmitlel ungeachtet werden wir auchhier nur erste 'Versuche bekannt zu machen haben tdie Wissenschaft ist noch in der Wiege, die Con-chyliologie hat noch nicht die nöthigeu jjestimmungs-mittel verschallt, und wenige Gebirge sind umständ-lich beobachtet worden. Ferner, wenn man in derFliitzzeil mehr Leichtigkeit hat, die Auflagerungenzu bestätigen, so haben doch, anderer Seits, die ört-lichen' Umstände einen viel grüfsern Einflufs ausge-übt, und an gewissen Orlen besondere Verände-rungen lierbeygeluhrL; sie haben da sogar rein ab-gesonderte Formationen hervorgebracht.

Haupt-Resultate der Beobachtung,

§. 254 . Wir wollen die hauptsächlichsten Re-sultate unserer Beobachtungen darsteiien. Die Flötz-