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2 (1822)
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der in demselben Falle sind. Dieser Naturforscherzählt den Gyp.s der Gegejulen von Taiascon, in denPyrenäen, welcher auf den Urboden ruhet, und voneinem, Ammoniten enthaltenden, Kalkstein bedecktist, ebenfalls zu den Uebergangs- Gebirgen.

Drittes Capitel.

Von den Flötzgebirgen.

Allgemeine Kennzeichen,

§. 253. Hier sind wir zu einer neuen Ordnungder Dinge gekommen : cs werden nicht mehr jene

Gesteine seyn, die aus so verschiedenen Mineralienund Stoffen, welche, indem sic sich auf verschiede-ne Weise, zufolge der Alfinitäts - Gesetze, nachdemGrade von Bewegung des auflösenden Mittels undden A r ersehiedcncn Local - Umständen vereinigten,sehr verschiedenartige Körper hervorbrachten. Hierwerden wir mehr Einförmigkeit haben, cs werdenziemlich einfache, in Form von beträchtlich ver-breiteten Absätzen über einander gelagerte Massenseyn. Die Auflagerungen werden deutlich, die re-lativen Alter nicht zu bestreiten, und die einerleyGanzes bildenden Systeme der Lager, das heifst,die Formationen werden leichter zu begreifen undzu bestimmen seyn.

Flötze von Kalkstein, mit Flötzen wechselnd,die aus Trümmern von Urgesteinen bestehen, wer-den die ganze Masse der Flötzgebirge bilden.