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2 (1822)
Seite
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2.) L

rolben Sandsteins und der Flölzporpbyrc *): undIlr. Cordicr, welcher auch liier Augit-Körner oderKrystalle fand, sieliet in ihm ein vulkanisches Pro-duct. Da übrigens dieses Gestein nicht mit andernMineral lagern bedeckt ist, so ist cs schwer, übersein relatives Alter zu entscheiden.

Werner setzt auch und zwar auf eine specielleWeise in die Ucbergangs-Gebirge ein Gestein, des-sen Masse übrigens viel Achniichkeilcn mit denvorhergehenden hat, und welche in dem westlichenTheile Sachsens, dem Yoigtlandc und in demanliegenden Tlieile Frankens, dem h i e li t elher g,ziemlich grofse Räume cinnimml; es sondert sichoft in Kugeln ah, und man hat ihm folglich denWarnen Kugel trapp gegeben. Die Gebirge die-ser Gegenden stellen, hauptsächlich in einem Thon-schiefer - Gebirge, eine sehr grofse Anzahl llorn-blendcgcstcin - Lager; einige aus einer grünlichenAl asse (gewöhnlichen Grünslein) gebildete, vonzwey bis dreylnmdcrl Mctrcs Mächtigkeit, enthalteneine Menge Kugeln deren Durchmesser von zweyoder drey Linien, bis zu zwey oder drey Fufs ab-wechselt; sie sondern sich fast ganz in coneentri-sche Schichten ah, welche in der Mine einen sehrfesten Kern ührig lassen: diese Gestalt ist hier eineWirkung der Lr - Formation ; es ist eine jenerkugelichcn Bildungen, wovon die Porphyre in Sach-sen, Ungarn und dem Thüringerwalde ansschon Bcyspiele verschafft hahen.

Die llornhlendegesteine im Yoigtlandc undam. Fichtelber ge, wovon Hr. Gold fufs die Be-schreibung geliefert hat, bieten beynahe alle mög-

O Voyage, tont. I. S. 543 in 8.