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Die Schichten diese!.’ verschiedenen 'Substanzen sindziemlich oft wenig geneigt, mul ihr Wechsel mitdem Kalkstein ist auf verschiedenen Punclen sicht-bar: bisweilen sind diese Substanzen im Beriihrungs-Puncle sogar vermengt. In einem dieser Puncte, ineinem sonst harten und festen Aphanit, hat Ilr."VSeaver Entrochiten, Ammoniten und Terebratu-Iiten gefunden. Also sind diese Trapps und derKalkstein zu einer Zeit gebildet worden, und ha-ben einerley Bildungs - Weise *).
Das Gestein, welches die schönen Obersteini-schen Achate enthält , ist auch von einer sehrzweifelhaften Entslehungs - Art und Epoche. Es
findet sich in dem Lande Zwevbrüoken auf der
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Oberfläche des Gebirges vor; es bildet da ziemlichausgebreitete Hügel, bald ist es hart, schwarz, diesist ein dichter Aphanit; bald ist sein Gewebe lok-jkerer, es nimmt eine röthiiehe Farbe an und indiesem Zustande dient es als Erzeugerin der Kal-zedon - Achate, wovon wir (§. 100) gesprochenbähen. Nachdem Hr. Tanjas die örtlichen Umstän-de untersucht hatte, dachte er, dals es nicht vul-kanischen Ursprunges seyn könnte. Ilr. Omaliusd’ Ilalloy zählt sie zu. den Horuhlendegcsleinen;er setzt, sie in die Uebergangs - Gebirge und scheintzu glauben, dafs es in dem nördlichen Frankreichan den ältesten Tlieilen dieser Gebirge liege * 2 ).Hr. von Humboldt stellt es in die Formation des
i ) Man selie die gröfsten Details über diese so interessan-ten Tliatsacken in der geologischen Beschreibung desöstlichen Tiieils .von Irland, vom Ilrn. YVciwcr, Trans*net. of the geol. soc. tom. V.
2) Journal des Mines, tom. XXIV. S. i 5 ö und 141.