liehe Arten dieser Gesteine dar: dasjenige, welchessich in Kugeln theilt, gellt dem ebengenaimlen Mi-neralogen zufolge auf der einen Seile in einen sehrausgezeichnet körnigen Grünstein und auf der an-dern in einen bald dichten, harten, das Ansehendes Basaltes habenden und sogar Augit - Krystalleenthaltenden, Aphanit über; bald nimmt es mit ei-nem lockeren Gewebe eine niandelsleinartige Slruc-tur au, behält den Augit, nmfafsl Kalkspath-Knöt-chen und ist mit Adern dieser Substanz durchzo-gen I ). Diese Gesteine nehmen einen grofsen llaumein und ruhen entweder auf dem Granit oder aufdem Thonschiefer: bisweilen sind sie in lelztermeingeschoben; allein oft auch unbedeckt; und es istmöglich, dafs man ihnen, nach letzterni Umstande,einige wirkliche Basalte angehängt hat, welche nichtzu ihrer Formation gehören, allein mit welchengewisse ihrer Arten einige Aelmlichkcit hatten.
teil will mich nicht langer bey einer Art von Ge-birge aufhalten, welches icli nicht Gelegenheit hatte,zu beobachten, und über welches übrigens nichts be-sonderes zu sagen ist; denn alle bis jetzt beobachtetewahre Hornblendegesteine, könnten als dem Tlionschie-fer-Gebirge untergeordnete Gesteine angesehen werden.
Was diejenigen beuifFt, welche ihnen in vielenRücksichten ähnlich sind, aber auch Analogie mit denvulkanischen Producten haben, welche nicht weiter be-deckt oder in einer gewöhnlichen Lagerung, wie derloadstoue in Derbyshire sind, so verdienen selbige eineganz besondere Betrachtung. Die Substanzen , welchewir in den vulkanischen Gebirgen bilden, stellen SOspecielle und von denen der andern Gesteine so ver-schiedene Cliaractere dar, dafs wenn man unter ihnen
i) Der Hm. Goldfafs und BisohoiT. Beschreibung desFichtelgebirges, 1S17. '