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zählen ZU müssen. Die Geologen, welche Anhän-ger von Hutton sind, sehen hier ein Beyspiel ihrerwhinstones: Gesteine, welche sie als gleichartig mitdem Basalt, und in dem Grund der Meere unterSchichten von mineralischen Stoffen geschmolzenund sodann durch eine von unten nach ol>eu wir-kende Kraft, zwischen jene Schichten eingespritztansclien. (Man sehe Band I. S. 402).
Irland stellt uns Thatsachen von gleicher Artdar. In dem grofsen Kalkstein - Gebirge, welchessich westlich von Dublin erstreckt, und w r o allesanzcigt, dafs es von derselben Formation als das inDcrbyshirc ist, hat man auf verschiedenen Punctengroi'sc Trapp-Lager, welche, da sie der Zersez-zung mehr als der anliegende Kalkstein widerstan-den haben, kleine Berge von hundert Melrcs undmehr Hohe über den umgebenden Boden bilden,Ihre Masse besteht meistens in einem grauen oderschwärzlichgrüncn Aphanit, bald ist sie erdig, stellteine mandelstcinarlige Textur dar, enthält Kalli-Spatli- Knoten und Adern ; und wenn sie verändertist, und die Zersetzung die Kalkstein - Theile ver-schwinden gemacht hat, so bietet sie das Anseheneiner vulkanischen Schlacke dar: bald ist der Apha-nit dicht und nähert sich dem Basalt; in diesemZustande ist er bisweilen in Prismen abgesondertund enthält Hornblende-Krystallc; sonst ist es einEurit - Porphyr, der dem Plionolith gleicht, undKrystallc von glasigem Feldspath enthält. Biswei-len hat man auch einen höchst - krystallinischcnGrünslein , welcher grofse Hornblende - Krystallcmit nadclförmigcm Feldspath enthält: endlich fin-det man übrigens Breccien, welche aus Stückenvon Trapp, Kalkstein, lydischen Stein, bestehendie dureb ein kalkiges Bindemittel vereinigt sind.