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welche von Saussure für Sandsteine gehallen wor-den waren.
])ic llrn. Brochulart und Omnlius haben den-selben körnigen Quarz einen Tlieil des Bodens derKüsten in der ft'ormaiidie und Bretagne Bilden se-hen. In der letztem Provinz habe ich in denLebergangs - Tbonschkferu mehrere Lager jenesGesteins bemerkt: eins unter andern, zwey Meilennördlich von Pouilaouen, nahm senkrecht auf dieSchichtung des Gebirges einen Baum von olinge-fiihr zweylausend Mctres ein, und erslreckte siehin eine grofse Entfernung in der Pachtung desStreichens: es war von einem groben schuppigen
und mit Adern von gemeinem Quarz durchzogenenQuarz gebildet.
Mehrere von den llrn. Mac-Culioch und Hor-ner in Schottland und Sommersetshire bemerkteQuarzfelsen, besonders diejenigen, welche mit denwirklichen Grauwacken Vorkommen, gehören zuden Uebergangs- G ebirgen.
Ich bemerke deshalb, dafs icli den, nach jenen Ge-lehrten, zwischen diesen beyden Gestein-Arten beste-henden Uebergaug kaum begreifen kann; wenn sie, zuinBeyspicl, sagen, dafs die Grauwacke oder der quar-zige Sandstein, wenn er das Mittel verliert, welchesseine Körner verband, in Quarzfels oder körnigenQuarz übergehe. In letzterer Substanz sind die KölnerProducte der Krystallisation in demselben Augenblick,als die ganze Masse gebildet; und in der Grauwak-ke sind sie Stöcken von älternr Quarz, welche an denOrt, wo mau sie jetzt findet, geführt worden: diese
beyden Dinge sind allerdings verschieden, und es liegtdaran, sie zu unterscheiden. Es ist gewifs bisweilenschwer, über diejenige der beyden Entstehungen, wel-che man den Körnern gewisser Ilandstiickcn beylegeusoll, ein Unheil zu fallen; ich bin oft verlegen gewe-sen, zu entscheiden, ob Quarzkügelchen, welche ich in