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der Gneis zwischen Mavtigny und St. Moritz, dafsalle besondere Conglomerate (poudingues) des Tha-ies von Trient bis nach Valorsine, dafs die Gneis-Gesteine zwischen Martigny und Brancliiez zudem Grauwacken • Gebirge gehören und nicht ur-anfänglich sind. Diese Gesteine finden sich auchin dem Valais, obschon ohne Conglomerate wie-der 1 ).“
Hr. Mac-Culloch zeigt in seiner Beschreibungder Insel Skye, einen Wechsel und sogar einen.Uebcrgang zwischen dem Gneise, dem Quarzfelsund sogar dem Gneise an 2 ); allein ich furchte,dafs liier einiges Versehen statt findet, und wir viel-leicht verschiedene Substanzen mit einerley Namenbezeiehneten.
Fünfte Abtheilung.
Von dem Quarze.
§. 25o. Wir haben den Quarz in den Ueber-gangs - Thonschiefern sehr häufig gesehen; er bil-det darin Lager, welche aber bisweilen beträchtlichgenug werden, um Gebirgs - Massen auszumachen;und es ist zu bemerken, dafs fast alle Gebirge, wel-che in die IJebergangs - Classe gebracht worden,eine grofse Anzahl dieser Lager enthalten.
Hr. Brochant hat in die Uebergangs - Gebirgeder Tarentaise meistens körnige. Quarze gesetzt,
1) Leonhardts Taschenbuch für die gesammte Mineralogie»813. S. 555.
2) Transactioiis of the geological society, tom. iy. pag165.
II. Th eil.
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