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den Quarzmassen sähe, wirkliche Piollkiesel, oder vongleichzeitiger Bildung, wie die Korner eines Roggen-Steins in den Kalksteinen, waren: bey kleinen Iland-stücken ist inan bisweilen veilegen, den Granit vqndem Sandstein zu unterscheiden, und doch sind diessehr wesentlich verschiedene Gesteine: der Unterschied,ist von gleicher Beschaffenheit zwischen der Grau-wacke und dem Quarzfels, es findet zwischen beydeneben so wenig, als zwischen den Sandsteinen und demGranit ein Uebergang statt.
S e c li s t e A b t h e i 1 ti n g.
Von den Ilor nhlendcgesteinen.
U e b e r g a n g s - T r a p p der Deutschen.
§. 25 i. Hier sind wir -vielleicht in der verwik-keltsten Ahtheilung der Geognosie; liier besondersfangen die Ungewißheiten und Erörterungen überdie feurige und nicht feurige Entstehung mehrererGesteine an. Wir haben, als wir von den Porphy-ren des Th iir iuger wal d es sprachen, gesellen,dnfs sie auf der einen Seile auf die umvidcrleglich-ste Art in den Granit übergingen, und auf der an-dern sich in ein lockeres, blasiges, grünes oderdunkelbraunes, Kalkspath- oder Kalzedon -Knotenenthaltendes, ein Ansehen von gewissen, vulkani-schen Produclen habendes Gestein veränderten 5 eswird allgemein von den Gelehrten, welche-cs be-trachtet haben, als neptunischen Ursprunges angesehen.Wir haben vorhin auch den Porphyr von Chrislia-nia auf der einen Seile an einem prächtigen Granitund auf der andern an einem blasigen, Augit-Krystalle enthaltenden und iu eine mandelsleinar-tige Wacke übergehenden, Basalt liegen gesehen:Iir. Hausmann saht io diesen Wacken und Basal-
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