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2) eine Formation von bald Eurit, bald Apha-nit, und vielleicht Grünstein (dolerilirjue) Porphyr,der auf der einen Seite in das schönste Granit - Ge-stein und sogar in einen wahren Granit, und aufder andern in einen der ausgezeichnetesten Basalte,und eine poröse Wacke übergeht. Diese letztereFormation ist offenbar auf dem Sandstein gelagert;sie ist es auch auf das Muschelstein - Gebirge, unddie Ungeheuern Gänge, die es w r ie Wurzeln in die-ses Gebirge treibt, lassen in dieser Hinsicht keinenZweifel übrig.
Dies sind Thatsachen, welche alle Resultate unserervorherigen Beobachtungen verwirren, und alles dasje-nige vermengen, mit dessen Unterscheidung wir durchviel Mühe und Arbeiten zum Ziele gelangt zu seyn dach-ten ; welche uns den Granit, aus Vorzug das alte Ge-stein, später als das Daseyn organischer Wesen, nacheinem Sandstein gebildet, und Massen von vulkanischenAnsehen bedeckend, zeigen; welche uns einen mit Au-git- Krystallen angefüllten, an einen Porphyr voller Quarz-Ki'ystalle liegenden Basalt, zeigen; und der Augit schien,uns characteristisch für die vulkanischen Producte und derQuarz für die neptunischen Producte. Allein ich habees gesagt, diese Thatsachen sind zu zwey verschiede-nen Malen von zweyen unserer geschicktesten Geogno.steil beobachtet worden , welche sie umständlich beschrie-ben haben, und es scheint mir, dafs die gröfste Zwei-felsucht keinen Zweifel über ihr Daseyn erheben könnte,
Andere Uebergangs - Granite.
§. 246 . Kurz nach dem sie bekannt waren, hat-te Hr, Brogniart Gelegenheit, die Gebirge der Ge-genden von Cherbourg zu beobachten: er sähe dortThonschiefer, welche Pflanzen- Abdrücke enthieltenund mit einem schwärzlichen Kalkstein von derUebergangs - Formation wechselten: ein wenig wei-