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lieh hraune Zirkone, in prismatischen Kryslallen,■welche sieh hauptsächlich in den kleinen. Drusen lin-den, welche selbiges darstcllt; daher der ihm gege-bene Name Zirkon-Syenit. Man findet darin auchKalkspnth, den man für Feldspatli halten wurde,welchen aber seine geringe Härte bald erkennen läl'st,Glimmerplättclien, Karneol in Tröpfchen in denDrusen. Pistazit, Wernerit, Smaragd etc., er bildetzerklüftete Gesteine von einem borstigen Anseben:als ITr. Hausmann sich unter selbigen bey LaurvigLey hellem Sonnenschein befand, war er von den Re-llexen aller grolsen Blätter dieses schönen Steinswie verblendet: das Mineral - Reich hatte ihm nochnicht so etwas schönes gezeigt. Dieses Gestein ent-hält Porphyr - Lager, wechselt mit ihnen und diesdergestalt, dafis man davon Stücke abschlugen kann,die auf einer Seite Porphyr, und aul der audernSyenit sind: untersucht man das erslere dieser Ge-steine bev starkem Lichte, sagt Hr. von Buch, sosiebet man in selbigem eine Menge kleiner Feldspath-Krystalle mit wenig Hornblende: und in der That,fügt er hinzu, ist dieser Porphyr nichts anders, alsein äufserst kleinkörniger Syenit 1 ).
Endlich geht der Zirkon-Syenit nach und nachin einen gewöhnlichen Granit über.
Uebcrhaupt haben wir hier auf der allgemei-nen Formation des Urgneifses
1) eine Formation von Uebergangstlionschiefer,welcher Lager von Muschel - Kalkstein und Lydi-sclien Stein enthält: der Sandstein, welcher sie be-deckt, ist vielleicht davon abhängig.
i) Heise nach Norwegen I, Theil S, löo, fl er deutschenAusgabe.