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2 (1822)
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weiter bedeckt ist, so wagt er nicht über sein rela-tives Alter zu entscheiden; es scheint ihm ein Thcildes Porphyr - Lagers zu seyn und durch unmerk-liche Abstufungen in den Porphyr überzugehen:es ist in seinen Augen ein wahrer Uehergangs - Ba-salt, welchen er übrigens für neptunischen Ur-sprunges hält, lu derselben (fegend, allein auf ei-nem andern Puncie, zu 1 hd inest rnud , hat IIr. vonBuch aut die deutlichste Art den Porphyr aufSandstein gelagert und durch die unmerklichstcuAbstufungen in einen sehr schwarzen feinkörnigenBasalt, mit glanzenden grünlichschwarzen Augit-Krystallen, deren sehr deutliche Enden. (Spitzen)keine Verwechselung mit der Hornblende zuliefsen,übergehen sehen. Bisweilen wird dieser Basalt bla-sig und nimmt bey der Berührung mit dem Por-phyr ein rotlies und verschlacktes Ansehen an. Sonstgeht er in eine braunrothe Wacke von mandelslein-ariigcr Textur über, welche auch sehr schöne Au-gil-Krystnlle. ferner kleine Kugeln von Kalkspath-Speckstcin und Quarz - Drusen enthalt: und was

noch sehr aufserordentlieh ist, diese porösen Basal-te ruhen auf Congiotneral. Bin ich in Italien oderin Auvergne? rufte Hr. von Buch bey einem solchenAnblick aus. Ein wenig weiter, fand er jene prob-lematischen von einein mit grotsen Quarz - Kryslal-len ungefüllten Eurit-Porphyr bedeckten Massen.

Dieser Porphyr gehl besonders an seinem obernTbeile in einen Syenit - Granit über, welcher an ei-nigen Orten von einer seltenen Schönheit ist; derEeidspalh in selbigen ist bald rotli, bald weifs mitgrofsen glanzenden Blattern, wie der Adttlar oderLabradorstein; die Hornblende ist schön schwarzund sehr glanzend; der Quarz ist in gewöhnlichenKörnern: fast immer enthält das Gestein gewöhn-