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einigen Orten eine sehr dicke Sandstein - oder Grau-wacken-Schichte, deren oberer Theil Geschiebe vonder Gröfse eines Taubeneyes darstcllt.
Dieses Gebirge, welches sich nur einige hundertMetrcs über das Meer erhebt, ist mit einem unge-heuren Lager eines Porphyres bedeckt, welcher bisfünf oder sechshundert Met res Höhe erreicht. Sei-ne Masse ist von einem dunkeln Rauchgrau, biswei-len rölhlich, dicht, halhbart, schuppig; sie enthältKrystalle von weisem Feldspath, von Quarz; Pista-zit, Hornblende, Kies, Magneteisen und einigeAedcrchen von Bleiglanz und Zinkblende, An meh-rern Orten ist die Auflagerung deutlich, man könn-te, sagt Hr, von Buch, die Fuge mit zwev FingernBedecken. Der Porphyr findet sich auch hey Chri-ania, an den Ufern des Meeres, in dem Schiefer-Kalkstein - Gebirge, in grofsen Gängen, welche bisgegen dreyfsig Metrcs mächtig sind: ihre Masse isteben so , als die auf den Höhen: jedoch scheint es,dafs das Korn derselben mehr entwickelt ist undsie sich dem Grünstein nähert: die Hornblende undder Feldspath sind darin bisweilen sehr deutlich;und man hat einen kleinkörnigen Syenit, der grofseFeldspath - Krystalle enthält,
An einigen Orten wird die Porphyr-Masse, be-sonders an ihrem untern Theile, blasig und bildeteinen Mandelstein; die Masse desselben ist aphani-tisch und die Knoten, welche die Höhlen ausfüllen,sind Kalkspatli: das Gestein ist bisweilen dichter
und nimmt das Ansehen eines Basaltes an: cs ent-hält, sagt Hausmann, schwarze, grünliche Augit - Kry-stalle von der deutlichsten Gestalt: und bev ihrem
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Ansehen verschwindet aller Zweifel über basalti-sche Beschaffenheit des Gesteins. lener Gelehrte hatcs auf Sandstein ruhen sehen; allein da es nicht