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(terrain plombifere) oder Gebirgskalkstein (calcairemontagneux, momiiain - limestone). Er hat grofseLagerungs- und sogar Zusammeusetzungs - Verhält-nisse mit dem bituminösen Kalksleine des nördli-chen Frankreichs: Werner setzt einen Theil dessel-ben. denjenigen, welcher die Gruben in Dcrbyshireenihiilt. in die Uebergangsgebirge. Das characteri-slische Gestein, sagt Hr. Winch, ist liier der Kalk-stein: er ist da in Lagern, welche bis zu zehn bis
zwölf Mctres Dicke gehen; der Stein ist schwärzlichbraun oder dunkelblau; er ist hart, und bildet einenziemlich schönen Marmor mit Encriniten , man fin-det darin auch Madreporen, (junci lapidei) Mil-leporen , Poetinnen und'grofse Austern. Es ist zubemerken, dafs die Gänge, welche dieses Gebirgedurchsetzen, breiter und reicher in dem Kalksteine,als in den Sandsteinen und den anliegenden Lagernsind.
Dritte A b t h c 1 1 u n g.
Von dem Granit und Porphyr.
Die interessanteste Thatsache, welche, seit■vielen Jahren zu unserer Kennlnifs gekommen, ist,diejenige, welche die gröbsten Modificationen indie Folgerungen bringt, welche wir gezogen haben,und aus den bis dahin bekannten Thatsachen zie-hen sollten, ist das \orkommen eines Granits odergranitischcn Gesteins auf Muschelkalkstein gelagert.Wir haben nur ein Beyspiel dieser Auflagerung undes ist uöthig, sie mit einigen Details bekannt zu ma-chen; wir werden solches bewirken, indem wir denBeschreibungen folgen, welche die heyden gelehrtenGeoguosten, die lim. von Buch und Hausmann da-