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2 (1822)
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reich bis nach Ungarn erstreckt, acht bis fünfzehnMeilen breit ist, und Berge ausmachl, deren Hoheviertausend Metres beträgt. Die Geognosten, be-sonders die ITru. Escher und Ebel, (heilten sie nochin partielle Züge ein , und sahen diejenigen als zuden Uebergangs - Gebirgen gehörend an, welcheunmittelbar an das Urgebirge gränzeu, mit dem.Thonschi. ler wechseln, und in einem mit reinerThon-und Kieselerde vermischten schwarzen Kalk-steine von einem körnigen und oft schuppigen Bru-che, mit einigen Versteinerungen und hauptsächlichTrochiten (Kräuselsehnecken) und Encrinilen beste-llen. Hr. Escher bezeichnet einen Theil dieses Zu-ges mit dem Kamen Ho c h g e b ir gs h a l k s t e in,und siebet da gleichsam ein mittleres Glied zwi-schen den wahren Uebergangs - und Alpen - Kalk-stein.

Es giebt in England hauptsächlich in Dcrby-sliire und Northumberland ein aus Kalkstein, band-stein, Scbiefertbon und Steinkohle bestehendes Ge-birge, welches, hauptsächlich in dein Kalkstein-Theile, eine grofse Anzahl Gänge mit Bleyerz undandern metallischen Substanzen enthält, und wel-ches dem Steinkohlcngebirge von Newcastle zumGrundgebirge dient.

Einige Schriftsteller, so wie Thomson, sehenes als Glied der grofsen Steinkohlen - Formationan *); andere, so wie Hr. Wiuch, dem man einesehr umständliche Beschreibung des in North um-herland befindlichen Theiles verdankt * 2 ), bezeich-nen es mit dem Namen (bleihaltiges Gebirge

j) Thomson Annals of philosophy, tom, IV-

2) Winch , Transactions of the geoiogical society, tom. IV.