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Auf dem Harz verschafft er auf einer grofsenAnzahl von Functen , besonders von der St ilevon Blankenburg, einen schönen Marmor, dem ähn-lich, welchen die Italiener rosso corallino neunen.
Tn Sachsen find: 1, er sielt in den Gegenden vonKalkgrün und Vv'iJdenfels, von wo er sielt bis Ln dasBayrenlhisehe Land erstreckt: er bildet, da verschie-dene Marmore, deren einer schwarz ist und sichdemjenigen sehr uahert, der in Italien unter demManien nero d'Egitlo bekannt ist; er ist voll vonEnlrochil - Stücken. Werner Lern rlu wegen des letz-tem Gegenstandes, dals dieses Fossil besonders indm Marmoren von dieser Barbe gesehen wird, wä-ren] die Korallen gemeiner nt den rollten Marmo-ren sind.
in dem mit täglichen Frankreich, in den Pyre-näen ist der Kalkstein sehr baldig: er bildet den
Ibmntlluil der Lebcrgangsgehirge jener Gebirge.Im jNordeu gehört er zu dem grofsen Lebcrgang.s-znge, welcher sich von Flandern bis auf den Harzerstreckt, er wechselt dort zu verschiedenen Malenmit den Schielern ab; za Paris vorsebaift er dieschwarzen Marmore (von ;\amur und Dinant), undjeinn schwärzlichen, mit einer Menge v, enser Fiek-keu durchstreuelen, Marmor, welcher in ganz Frank-reich so verbreitet ist, und den die Künstler rnar-bre granite (Granit-Marmor) oder jietit granile (klei-nen Granit) nennen; er kommt ans den Ecaussinenvier Meilen nördlich von Mous; die weisen Fleckensind Stücke von Muscheln arid hesonders in Kalk-spalli verwandelte Fncrinhen. Dieses Lebergaugsge-birge dient dem Suinkoidengcbirge in Flandern zurBasis.
Die Alpen sind nördlich mit einem ungeheurenKalkstein-Zuge begräuzt, welcher sieh von Jjt’auk-
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