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2 (1822)
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Verbreitung,

§, 24 o, Das Uebergangslhonschiefer - Gebirgo:ist sehr verbreitet, vielleicht begreift es sogar alleschwarze Thonsohiefer, alle Sehicferarten : icli warlauge Zeit dieser Meinung, und ihr Vorkommen inllornbiemlegestcinen, Quarzen und Feldspalhen derBretagne war cs, Avelches meinen Glauben erschüt-terte *); allein was wir so eben berichtet haben, istsehr geeignet, ihn wieder zu befestigen. Ich würdejetloch nicht wagen, diese Folgerung bis auf einigekleine Scbiefcrtnasscn, die man in sehr kristallini-schen Gebirgen siebet, zu erstrecken, und weichedurch gekohltes Eisen ge färb l seyn könnten.

Bis würde die Aufzählung der Orte, wo derThonschiefer vorkommt, überflüssig seyn; er istgewissermaasen wesentlich coustituirendcr Theil vonallen Uebcrgangsgebirgcn, und ich beschränke michauf die am besten bekannten Orte,

In Flandern und den Ardernten macht derThonschiefer den. Theil eines breiten Uebergangs-gebirgs - Zuges aus, welcher Frankreich im Pvordettbegränzt, sich bis zum Rheine gegen Coblenz er-streckt, ünd jenseits dieses Flusses bis zum Harzefortsetzt: er wechselt in selbigen mit Grauwackenund schwärzlichen Kalksteinen; im Westen desKönigreichs, in Bretagne und in den anliegendenPrownzen, er macht einen beträchtlichen Theil ei-nes ehedem als uranfängiieh angesehenen Bodensans und vereinigt sich mit den Schieferbrüchen vonAngers, im Süden der Pyrenäen findet er sich in,mit Kalkstein , Quarz und llornblendegestcinenwechselnden Lagern; er bildet zwey Züge, weiche,

) Dfsciiption de la mine de Poullaouen, pag, 365.