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hatte wohl einige Analogien mit den Schiefern vonAngers mit Pfianxeuabrlriickeu bemerkt: ich haue wohlein Lager vun grobkörnigen Sandstein oder einen ansklein en sehr abgerundeten, mit einem kieselerdigen Bin-demittel conglulinincn Quarz - Geschieben bestehendenPuddingstein (Conglomerat) gesellen; und Iiatte dieGeognosten verunlaist, ihre Aufmerksamkeit auf eine soaufserordentliche Thatsache zu richten , welche ichnicht Zeit hatte in ihren ganzen Details zu bestätigen:allein anderer Seits schien mir dieses Gebirge sicli der-gestalt mit dem die benachbarten Gebirge ausmachendenGlimmerschiefer mul Granit zu vereinigen, dafs ichkeinen Zweilei über seine Biidungs - Epoche erhob.Seitdem hat man wieder offenbar in dem Thonschiefeveingeschobene Grauwacken-Lager gesehen und in dieserGrauwacke Terebratuiiteii (Bohrschnecken) und so'gar inden Schächten des Bergwerks bey iiuelgoat gefunden.Der Gang, welchen man da bauet, durchsetzt blos dasGrauwacken - Gebirge und hört am Granit auf; also istes sehr möglich, dafs die beyden Gebirge verschiedeneFormationen ansmachen, obschon einige Umstände glau-ben lassen könnten, dafs sie in einander übergehen.
Mehrere clcr reichen Gänge in Mexico, undinsbesondere der reichste der bekannten Gänge, la'vcla madre zu Guanaxuato , ist zum Tbeil in einemanfänglich vom Ilrn. von Humboldt als primitivangesehenen Thonschiefer, den er aber jetzt in dieUebergangs - Formationen setzt: a urh in einem Thon-schiefer befinden sich die berühmten Gruben vonPotosi. Die Grauwacken, welche in diesem Ge-steine Vorkommen, sind in America ebenfalls erz-führend; sie sind es, welche die meisten Gänge vonZacatecas, eines der ergiebigsten Dislricte von Mexi-co, enthalten.