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2 (1822)
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indem sie der Pachtung der Kette folgen, nördlichund südlich das Urgebirge begränzcn, und nachIlrn. von Charpentier au Fläche zwey Driltheile derPyrenäen ausmachen.

ln den Alpen haben die Uebergangsgebirge eineäbniiclie Einrichtang: auf dem nördlichen Zuge

bbdet der mit einem schwarzen Kalkstein, Giau-waikiii und lydischen Steinen wechselnde Thon-sclüebr einen Saum von ohngcfuhr sechs bis zehnMeilen 1] reite, welcher längs der ganzen Ketteherrscht, und unmittelbar auf einem Lrboden ru-het 1 ).

Wir haben schon gesehen, dafs in Deutschlandder 1 hoiiscliief'er sein- beträchtliche Räume ein-nimmt: das ganze zwischen dem Ilarz und Rhein

begriileiie Land besteht hauptsächlich aus solchem;er findet sich auch in Thüringen, in Franken etc.wieder.

ln England scheint er einen von Korden nachSiitlcn streichenden Zug zu bilden, welcher auf denFrgebirgen dys westlichen' Theilcs dieser Insel liegt,und übrigens häufige und starke Unterbrechungenerleidet. Uebrigens ist es möglich, dafs man unterdie Grauwackenschiifcr Thonschiefer gesetzt hat,die zu den Urgchirgen gehören; und. ich theilevöllig mit Hrn. Conybeare die Meinung, dafs manden Namen G ra u wa ckc n s chic fer zu sehr ge-milshrauclit und die Beweggründe nicht genug an-geführt habe, welche veranlafst haben, diesen Namengewissen Gesteinenzu geben: so wie er, sehe ich garnicht ein, warum man die Thonschiefer von Corn-wallis, welche in dem Lande Killas heifsen, unmit-

l) Ebel Ueber den Bau der Erde in dem Alpan - Gebirge,