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Ein in einem Hache gefundener und dem vonPi.sscvache durchaus ähnlicher, aber mil Kalksleinuntermengter Block von solchen dichtem Feldspathehat einen merkwürdigen Umstand darge.siellt: er
enthielt Stücke von Entrochiten im Kalkspath - Zu-stande, sowohl in dem Feldspath, als in dein Kalk-stein - Tlieile.
io) Der Grünstein und die Hornblende-gesteine. Die Lager oder Massen dieser Gesteinesind in den Thonschiefern sehr gemein. Ich be-schränke mich auf diejenige^, welche ich in derBretagne gesehen habe; ihre Dicke ist sehr verän-derlich: bisweilen beträgt sie nur einige Zoll, sonsterreicht sie mehrere Melres; diese Lager sind sozahlreich und so nahe an einigen Orten bev eiuan-der, dafs der Boden fast ganz davon gebildet zuseyn scheint. Selten sind die Hornblende und derFeldspath in selbigen unterschieden; fast immersind sie vermengt, oder wenigstens kann der mitHornblende oder seinem färbenden Stoffe geschwän-gerte Feldspath nicht unterschieden werden.
DieUebergaugs-Ilornblendegesteine sind auch inden Pyrenäen häufig, sie sind lange Zeit der Ge-genstand der Beobachtungen vom Ilrn. Pnlossougewiesen, welcher die Substanz derselben mit demjN’amen Ophit bezeichnet hatte,
Spuren organischer Wesen.
§. 208. Die Uebergangs - Thonschiefer enthal-ten ziemlich ofL Pflanzen-Abdrücke, besonders inden Gegenden der Glanzkohlen - Massen : diese
Abdrücke'beziehen sich auf Pflanzen, wie Monoco-tyledonen, und gleichen gewöhnlich ungeheurenSchillen : auf dem Harze hat man, wie gesagt wird,Stämme, Blätter und sogar Früchte von einer Art