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Palmbaum gefunden, die man verschieden von demansiebt, welchen man in den Steinkohlen antrilft.
Die Spuren von Thieren sind seiten in denThonschiefern und noch seltener in den eingescho-benen Grauwacken: es sind nach Hrn. SchlotheimMadreporen, Tribolilen, besonders die Triboiitesparadoxus, Ammoniten von einer besoudern Art,und Hysteroliten, avelehe dieser Gelehrte als cha-ractcrislisch für diese Formation aiisieht, und wel-che ihm Spindeln von Terebratuliten (terebi-atulesvalvarius et paradoxus) zu seyn scheinen. Man sie-bet darin auch einige Muscheln von Turbiniten,von gestreiften Camiten. lir. Brogniart hat einebesondere und sehr gut charaClerisirle Tribolite inden Schiefern hey Angers bemerkt; er bezeichnet;sie mit dem Aamen’ogygie de Guetlard.
Allein was die Thonschiefer, in Bezug auf dieSpuren organischer We%en, noch merkwürdigeresdarstellen, sind die Abdrücke von Fischen, welcheman in dem Thonschiefer des Plaltenbergs, zweyMeilen südöstlich von Claris in der Schweiz gefun-den bat: sie bestehen in mehr oder weniger voll-ständigen, und in der Richtung der Blätter des Ge-steins liegenden Skeletten: Hr. von Blainville, der
sich mit ihrer Bestimmung beschäftigt hat, erkannteacht Gattungen derselben und alle als Seegattungen,wovon eine dergleichen zum Herings-Gcschlechtegehört r ): sie sind an diesem Orte mit Spuren vonSchildkröten begleitet; ein sehr aufserordentlicherUmstand in einem Uebergangs- Gestein; es ist zwaram Ende der Formationen in dieser Epoche; llr.von Buch hat es lange, als zu den F’lölzgebirgen
l) Dicdonaire d’liistoire naturelle, art, Poissons fossiles.