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g) Der diclue Feldspath. In einem unbe-streitbar Lebergniigslhonschiefcr - Gebirge bey Poul-Inouen , in Bretagne Labe ich ein Lager von dich-tem, weifsem, mattem, dunkeim Feldspath, von ei-nem wachsglanzigen Bruche und einem fetten An-sehen, mit kleinen Quarz - Kryslallen und einigensilberweifsen Glimmerplältchcu gesehen: es ist dreyMetres dick und verbreitet sich ohngeiähr dreitau-send Metres weit. Jji. denen mit Sandsteinen undConglomeraten (poudingues) untermengten Schiefern(denen von Trient und Valorsine), und folglich ineinem, wahrscheinlich Lebergangsthonschiefer, hatSaussure zu Pissevaclic, zwischen Set. Moritz und.Martigni mehrere Lager von dichtem, blätLrigem,hartem, grünlichem, an den Kanten durchscheinen-dem, zu weifsem Glase schmelzenden und einige Feld-spath - Krvstalle und Glimuierldatter enthaltendendichten Fcldspathe Ijcmerkt; nachdem er die Be-schali'enbcil dieses Gesteins vollständig bestimmthalte, nannte er es Primitive Petrosilex oder Pa-laiopetre *)» lir. von Charpenlier hat mehreredieserLager in den Thonsehiefcrn der Pyrenäen bemerkt:einige Italien ihm in den Wetzschiefer überzuge-hen geschienen; andere sogar in die Grauwackeeingeschlossene enthielten Trümmer von Asbest,bisweilen sähe man darin KrystaJie von Feldspatb,Ouarz und Glimmer; sie scheinen die Lieinentedes Granits zu enthalten, und also Llos wahre Eu-rite zu sevn.
1 ) 55- 10 Ö7 1llu ^ XI !)7f Saussure war auch ein vonroJTli-cliev Mineralog: die Or\cngnosie verdankt ihm die Ent-deckung und genaue Bestimmung einer grofsen Anzahlvon Mineralien, der Jade (dos Saussurit) der Diallagc,des Dislüene (Cyaniis) des Splien.
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