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weilen keine wirklichen Grauwacken seyn , »lasheilst, nicht zu acn Uebergangs - Gebirgen gehören;wohl aber in einem ürhochn, das Resultat einesbesondern und blos örtlichen Zufalls, so wie eineSenkung seyn, welche das Zerbrechen eines Ge-steins. fast im Augenblick seiner Bildung, verursachthaben wdrd.
Der Granwacken - Sandstein ist immer ein we-niger örtliches Erzeugnils: es sind Trümmer alter
Gesteine, weiche durch eine mechanische Kraft zu-sammengeführl worden: sie sind die Spuren, so
wie das Resultat •einer Umwälzung in der Natur.
Dieses Entstehen schliefst jede Idee von demUebergange der Grauwacken in clen körnigen Quarzund den Aphanit oder Hornstein aus, welcherUebergaug von einigen Schriftstellern angenommenWorden , und sie verleitet hat, die so verschiedenenSubstanzen zu vermengen. In dem körnigen undOohil- (Roggenstein-) Quarze sind die Körner auden Orten selbst, wo man sie findet, chemisch ge-bildet worden, und wir haben so eben gesehen,dafs die Körner der Grauwacken durch eine me-chanische Kraft herbeygeführt worden sind, ln denAphanilen , so wie in den Hornsleinen einiger Mi-neralogen, giebl es nicht solche Köruer. Eben soviel sage ich von dem Uebergangslhon oderGrauwackenschiefer; und sein Uebergaug in dieGrauwacke, wenn man je sagen kann, dafs einerbesteht, ist nur die Wirkung einer blofsen Men-gung: bey der Formation des Schiefers werden
fremdartige Körner oder Stücken dazu gekommen,und von der' schiefrigen Substanz umhüllt wordenseyn.
Die. Grauwacke ist im Allgemeinen wenig häu-fig in den Uebergangs - Gebirgen, meistens bildet
II. Tlieil, N